Altenpflegeschule

Caritas Lehranstalt für Altenpflege
Ratgarstr. 13
36037 Fulda
Telefon 0661/96280-50
Telefax 0661/96280-51
Kontakt
Ihre Ansprechpartnerin:
Gabriele Krieg-Hartmann
Schulleiterin
Seiteninhalt
Altenpfleger – ein Beruf mit Zukunft
Die Caritas Lehranstalt für Altenpflege bietet eine qualifizierte Ausbildung
Ausbildungsmöglichkeit in der Altenpflege
Gute Zukunftsperspektiven für den Beruf des /der Altenpflegers/in
Altenpfleger – ein anspruchsvoller Beruf
Altenpflegerinnen und Altenpfleger müssen sich hohen Anforderungen stellen und zum Beispiel viel Verständnis, Einfühlungsvermögen,
Menschlichkeit, Fachkompetenz, Engagement, Verantwortungsbewusstsein und Teamgeist mitbringen.
Ausgebildete Altenpfleger/innen arbeiten sehr selbständig und handeln im unmittelbaren Kontakt zum alten Menschen weitgehend
eigenverantwortlich.
Praktischer Unterricht in der Altenpflegeschule
Die Zahl der alten Menschen wird in den nächsten Jahren ansteigen. Viele von Ihnen leben nicht mehr in den gewohnten Familienstrukturen
und sind auf sich allein gestellt.
Dadurch ergeben sich viele Möglichkeiten für ein interessantes und breites Aufgabenfeld: Beratung älterer Menschen in persönlichen
und rechtlichen Fragen, Freizeitgestaltung mit älteren Menschen, Betreuung und Pflege
Altenpfleger – ein Beruf mit Aufstiegsmöglichkeiten
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind vielseitig, z.B. als Schicht-, Stations-, Pflegedienstleitung oder Mentor.
Theoretischer Unterricht
Die Schule des Caritasverbandes für die Diözese Fulda legt Wert auf die sozialpflegerische Ausrichtung, dies bedeutet, dass
wir hier nicht nur rein medizinische Kenntnisse vermitteln, sondern das wir den alten Menschen in seiner Ganzheit mit seinen
Fähigkeiten, seinem Wissen und seinen Bedürfnissen verstehen und akzeptieren. Wir vermitteln eine ganzheitliche Pflege, die
alle Altenpfleger/innen in ihrem zukünftigen Arbeitsfeld, der stationären und ambulanten Altenhilfe umsetzen können.
Pflegebezogene Unterrichtsinhalte plus fachpraktische Unterweisung in der Schule garantieren, dass die Auszubildenden bestens
vorbereitet in die Praxiseinsätze gehen. Regelmäßige Praxisbesuche der Lehrkräfte sorgen für beste Kontakte und Rückmeldungen,
wie sich die Auszubildenden in der Praxis bewähren.
Wir erwarten von unseren Bewerbern/innen eigenständigen Denken und Handeln, Konfliktfähigkeit und Kreativität.
Rund um die Ausbildung
- Dauer: 3 Jahre im Blocksystem
- ca. 4600 Stunden (2100 Stunden Theorie/fachpraktischer Unterricht und 2500 Stunden praktische Ausbildung
- Abschlussprüfung mit staatlicher Anerkennung zum/r Altenpfleger/in
- im theoretischen Unterricht vermittelt unser kompetentes Dozententeam das berufliche Fachwissen, der Unterricht wird modern und offen gestaltet.
- Das Lehrerteam setzt sich zusammen aus Lehrkräften für Pflegeberufe, Gesundheitspädagogen, Ärzten, Apothekern, Psychologen, Diplom-Pädagogen, Juristen etc., es unterrichten keinen fach- oder pflegefremden Kräfte.
Ausbildungsziele:
Ziel der Ausbildung ist die Fähigkeit zur selbständigen, eigenverantwortlichen und ganzheitlichen Pflege einschließlich der
Beratung, Begleitung und Betreuung alter Menschen.
Die Ausbildungsinhalte werden über Lernfelder definiert.
Dazu gehören zum Beispiel:
- Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege (Planung, Dokumentation und Überprüfung der Pflegeergebnisse)
- Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung (Pflege und Unterstützung alter Menschen bei der Tagesgestaltung)
- rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen
- Altenpflege als Beruf
Voraussetzung zur Ausbildung
Zur Ausbildung kann zugelassen werden,
- wer über den Realschulabschluss bzw. einen gleichwertig anerkannten Bildungsabschluss verfügt
- wer den Hauptschulabschluss hat, wenn außerdem eine Ausbildung als Altenpflegehelfer oder Krankenpflegehelfer oder eine andere mindestens zwei Jahre dauernde Ausbildung abgeschlossen wurde.
Wünschenswert ist, dass jeder Interessierte vor Antritt der Ausbildung ein Praktikum in einer Altenpflegeeinrichtung absolviert.
Ausbildungsvergütung oder Förderung
Den Teilnehmern entstehen keine Kosten (Schulgeldfreiheit). Erstauszubildende erhalten eine tariflich geregelte Vergütung.
Teilnehmer, die aufgrund ihrer beruflichen Voraussetzungen nicht zu der Gruppe der Erstauszubildenden gehören, klären mit
dem regionalen Arbeitsamt ihren Anspruch auf Finanzierung der Ausbildung und beantragen ggf. eine Förderung.
Bewerbungsunterlagen
Als Bewerbungsunterlagen benötigen Sie:
- einen tabellarischen Lebenslauf (unterschrieben)
- ein Lichtbild neueren Datums
- Abschlusszeugnisse über Schulabschluss/Berufsabschluss (beglaubigt)
- Geburtsurkunde (beglaubigte Kopie)
Bei Ausbildungsbeginn vorzulegen:
- ein hausärztliches Attest über die berufliche Eignung (nicht älter als drei Monate)
- ein polizeiliches Führungszeugnis (nicht älter als drei Monate)
Ausbildungsbeginn:
Ausbildungsbeginn ist jeweils der 1. Oktober, Bewerbungen sollten bis spätestens 1. Januar eingegangen sein.
Nach Prüfung der Unterlagen, Gespräch und Einstellungstest entscheidet die Schule über die Aufnahme. Nach einer Zusage können
Sie von uns Adressen von Altenhilfeeinrichtungen erfahren, die mit uns kooperieren und mit denen Sie nach dem üblichen Bewerbungsverfahren
einen Ausbildungsvertrag für die praktische Ausbildung abschließen können.
