Suchtkrankenhilfe

Die Caritas im Bistum Fulda bietet in ihren Beratungsstellen in Fulda  und Gelnhausen unterschiedliche Hilfen und Angebote für Alkoholabhängige und Menschen, die von illegalen Drogen abhängig sind, aber auch für Spielsüchtige und Medikamentenabhängige.

Nach Schätzungen bedürfen etwa vier Prozent der Bevölkerung wegen einer Suchterkrankung einer professionellen Betreuung. Eine erfolgreiche Behandlung setzt die Einsicht des Suchtkranken/Drogenabhängigen voraus, dass er Hilfe braucht. Die Angebote richten sich an Einzelpersonen, Familien und ihre Angehörigen sowie Betriebe und Schulen.

Ein Mann sitzt auf der Fensterbank und hält ein Glas Wein in der Hand

Die Beratungsstellen in Fulda und Gelnhausen sind Mitglied im Suchthilfeverbund Hessen, um ein flächendeckendes, differenziertes und vernetztes Hilfesystem für Menschen mit Suchterkrankungen und Drogenabhängigkeiten zu gewährleisten.
Der Suchtprävention wird in diesem Zusammenhang eine wichtige Bedeutung beigemessen.

Das System an Hilfen wird ergänzt durch die Selbsthilfegruppen des Kreuzbundes, die ein unverzichtbares Angebot an Hilfen bereithalten.

Die Caritas im Bistum Fulda arbeitet in verschiedenen Gremien auf Landes- und Bundesebene mit, um die Interessen ihrer Mitglieder zu vertreten z.B.Hessische Landesstelle für Suchfragen e. V. .

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e. V. , einem Zusammenschluss der Verbände der freien Wohlfahrtspflege, Fachverbänden und Abstinenz- und Selbsthilfeverbänden, die die Interessen der Suchthilfe auf Bundesebene wahrnehmen.