Wohnungsnotfallhilfe

Wohnung ist mehr als nur ein Dach über dem Kopf

Es wird von „Wohnungsnotfallhilfe" gesprochen, wenn dabei die besonderen Lebenslagen gemeint sind, in welche die Menschen geraten können: Lebenslagen, in denen Menschen von Wohnungslosigkeit bedroht sind, in unzumutbaren Wohnverhältnissen leben oder tatsächlich wohnungslos geworden sind.

10 Gebote WNH Titel QF

Hier tritt ein „Wohnungsnotfall" ein. Und hier möchte die Caritas mit ihrem Dienst Hilfe und Unterstützung gewähren.

Wohnungslos ist zum Beispiel derjenige, der auf der Straße lebt, der in nicht mietvertraglich abgesicherten Wohnräumen wohnt, beziehungsweise der in vorübergehenden Notunterbringungsformen wie Asylen, Frauenhäusern und in stationären Einrichtungen der Wohnungsnotfallhilfe lebt.

„Von Wohnungslosigkeit bedroht" nennt man solche Personen, denen der Verlust der derzeitigen Wohnung unmittelbar bevorsteht - wegen Kündigung, einer Räumungsklage oder einer Zwangsräumung. Hierzu zählen auch weitere zwingende Gründe wie z. B. eskalierte soziale Konflikte oder von Gewalt geprägte Lebensumstände.

Die Caritas- und Fachverbände bieten in der Diözese Fulda spezielle Hilfen für Menschen an, die zum „Wohnungsnotfall" geworden sind - also für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit betroffene Menschen.

Hilfen gibt es zum Beispiel in Form von:

  • Allgemeine Sozialberatung
  • Schuldnerberatung                 Mietschulden? Fünf Tipps!
  • Suchtberatung
  • Tagesaufenthalte mit einem Mahlzeitenangebot und der Möglichkeit zum Wäschewaschen und zur Körperpflege
  • Vermittlung in betreute Wohnformen oder Wohngemeinschaft
  • Vermittlung in stationäre Wohnformen
  • Vermittlung in Notschlafstellen

Zehn Gebote gegen Wohnungslosigkeit

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